CDU-Kreistagsfraktion besuchte die Reha-Betriebe Erftland in Bergheim

06.04.2023

Weitere Arbeitsaufträge sind willkommen.

Die Reha-Betriebe Erftland in Bergheim- Mitte, Bergheim-Niederaußem und Brühl nehmen gerne weitere Aufträge aus der heimischen Wirtschaft an.
Männer und Frauen mit Behinderungen können durchaus unter guter fachlicher Anleitung und Betreuungstätigkeiten sich im Wirtschaftsprozess gewinnend einbringen. Dies geschieht dabei auch zu wettbewerbsfähigen Preisen und mit hoher Verlässlichkeit.
Dies ist für den CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Willi Zylajew die maßgebliche Botschaft nach einem Besuch der Bergheimer Betriebe.
Der Ratschlag des Christdemokraten an die Geschäftsführerin Stefanie Christes, bitten Sie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Rhein-Erft-Kreis, um die Herstellung von Kontakten zu geeigneten Betrieben und Auftraggebern hier in der Region.
Wie Zylajew vor Vertretern des Aufsichtsrats, der Geschäftsleitung, des Betriebsrats und des Mitarbeitersprechers erklärte: „Sei er darüber hoch erfreut, dass die Jahrzehnte des schlechten Wirkens der früheren Leitungs-Dynastie beendet sind.“
Er dankte den Eltern und Angehörigen, der in den Werkstätten tätigen Menschen, für ihr Engagement. „Sie haben das geschafft, was keine Landes- und Bundesleitung der Lebenshilfe und auch keine Behörde geschafft hat, Sie haben den unguten Zuständen in unseren Reha-Betrieben ein Ende gesetzt.“
Nach vermehrten Berichten und Meldungen von Missbrauchsstrukturen war eine neue Geschäftsführung sowie bessere Kontrollmechanismen auf Druck der Eltern und Angehörigen installiert worden.
Aus Sicht des CDU-Kreistagsfraktionsgeschäftsführers Stephan Borst steht nun eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Werkstätten der Reha-Betriebe Erftland und dem Kreis nichts mehr im Wege.
Die Reha-Betriebe beschäftigen über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreuen dabei ca. 880 Männer und Frauen mit Behinderungen.